Erfolgsgeschichten aus der Praxis
Analysten, die unsere Bewertungsmethoden anwenden, berichten von spürbaren Verbesserungen in ihrer täglichen Arbeit. Hier teilen wir konkrete Beispiele, wie verschiedene Fachleute ihre Fähigkeiten weiterentwickelt haben.
Praxisnahe Ergebnisse unserer Teilnehmer
Die Arbeit mit Bewertungstechniken ist komplex. Manche kommen mit Grundkenntnissen aus dem Studium, andere bringen jahrelange Berufserfahrung mit. Was die meisten verbindet: der Wunsch, ihre Analysemethoden zu verfeinern und sicherer in der Anwendung zu werden.
Dabei geht es weniger um dramatische Durchbrüche als um stetige Verbesserung. Ein Analyst bemerkt, dass seine DCF-Modelle stabiler werden. Eine andere Kollegin stellt fest, dass sie Multiplikatoren-Ansätze schneller durchdenkt. Solche Fortschritte summieren sich.
Lennart Strauß
Senior Financial Analyst
Mittelständische Investmentgesellschaft
„Nach drei Monaten intensiver Beschäftigung mit den Discounted-Cashflow-Methoden habe ich meine Modellierungszeit um etwa ein Drittel verkürzt. Das liegt vor allem daran, dass ich jetzt systematischer an die Annahmen herangehe."
Felicitas Gottschalk
Equity Research Associate
Regionale Bank
„Die Vergleichswertverfahren haben mir anfangs Kopfzerbrechen bereitet. Mittlerweile fühle ich mich deutlich sicherer dabei, passende Peer-Groups auszuwählen und die Ergebnisse zu interpretieren. Das macht meine Analysen verlässlicher."
Theodor Wiesner
Corporate Finance Manager
Industrieunternehmen
„Bei M&A-Projekten ist schnelles, aber gründliches Arbeiten wichtig. Die strukturierten Bewertungsansätze helfen mir, auch unter Zeitdruck klare Einschätzungen abzugeben und diese gegenüber Vorgesetzten zu begründen."
Rosalie Brenner
Investment Analyst
Family Office
„Unser Portfolio umfasst verschiedenste Branchen. Die Methodenvielfalt aus dem Programm gibt mir Werkzeuge an die Hand, um je nach Sektor flexibel zu bleiben. Das schätzen auch unsere Mandanten."
Valentin Schreiber
Portfolio Analyst
Pensionsfonds
„Die Sensitivitätsanalysen waren für mich neu. Jetzt baue ich sie routinemäßig in meine Bewertungen ein und kann Risiken besser quantifizieren. Das hat die Qualität meiner Berichte spürbar verbessert."
Emilie Hartwig
Valuation Specialist
Beratungshaus
„In Kundengesprächen kann ich jetzt verschiedene Bewertungsperspektiven präsentieren und dabei auf fundiertes Wissen zurückgreifen. Das schafft Vertrauen und führt oft zu konstruktiveren Diskussionen über Unternehmenswerte."
Wie Teilnehmer ihre Fähigkeiten entwickeln
Grundlagen festigen
Am Anfang steht die Wiederholung oder Erarbeitung der theoretischen Basis. Viele Teilnehmer kennen die Konzepte aus dem Studium, haben sie aber im Berufsalltag unterschiedlich stark vertieft.
- Zeitwert des Geldes und Diskontierungslogik verstehen
- Verschiedene Bewertungsansätze einordnen können
- Typische Fehlerquellen in der Bewertungspraxis kennen
- Dokumentation und Nachvollziehbarkeit als Standards etablieren
Praktische Anwendung üben
Theorie allein reicht nicht. Deswegen arbeiten Teilnehmer mit realen Fallbeispielen und entwickeln eigene Modelle. Das ist oft der Punkt, wo es richtig klick macht.
- DCF-Modelle für unterschiedliche Geschäftsmodelle erstellen
- Peer-Group-Analysen durchführen und Multiplikatoren vergleichen
- Annahmen kritisch hinterfragen und begründen lernen
- Mit verschiedenen Szenarien experimentieren und Sensitivitäten testen
Eigene Fälle bearbeiten
Besonders wertvoll wird es, wenn Teilnehmer Projekte aus ihrem eigenen Arbeitsumfeld mitbringen. So entsteht direkter Nutzen, und die Methoden werden auf die jeweilige Branche zugeschnitten.
- Konkrete Bewertungsaufgaben aus dem Berufsalltag durcharbeiten
- Feedback zu individuellen Modellen und Annahmen erhalten
- Branchenspezifische Besonderheiten berücksichtigen lernen
- Ergebnisse strukturiert präsentieren und verteidigen üben
Kontinuierliche Verfeinerung
Auch nach Abschluss des Programms entwickeln sich die Fähigkeiten weiter. Viele Teilnehmer bleiben in Kontakt und tauschen sich über neue Herausforderungen aus.
- Methoden regelmäßig in der Praxis anwenden und verfeinern
- Neue Entwicklungen in der Bewertungstheorie aufgreifen
- Kollegialer Austausch über komplexe Bewertungsfälle
- Eigene Expertise durch Mentoring weiterer Kollegen festigen
Messbare Entwicklungen im Überblick
Fortschritt lässt sich nicht immer in Zahlen fassen. Dennoch dokumentieren wir regelmäßig, wie sich bestimmte Aspekte bei unseren Teilnehmern entwickeln. Die folgenden Werte basieren auf anonymisierten Auswertungen aus den Jahren 2024 und 2025.
| Bereich | Ausgangssituation | Nach 6 Monaten | Zeitrahmen |
|---|---|---|---|
| Durchschnittliche Modellierungszeit | 4,2 Stunden pro Bewertung | 2,8 Stunden pro Bewertung | Januar - Juni 2025 |
| Selbsteinschätzung Methodensicherheit | 5,3 von 10 Punkten | 7,8 von 10 Punkten | Vergleich Q1/Q3 2025 |
| Anwendung mehrerer Methoden | 38% nutzen 2+ Ansätze | 79% nutzen 2+ Ansätze | Erhebung März 2025 |
| Dokumentationsqualität (Peer-Review) | Durchschnittsnote 3,1 | Durchschnittsnote 1,9 | Internes Scoring 2025 |
| Regelmäßige Sensitivitätsanalysen | 22% führen diese durch | 68% führen diese durch | Befragung Februar 2025 |
| Zufriedenheit mit eigenen Analysen | 6,1 von 10 Punkten | 8,2 von 10 Punkten | Follow-up April 2025 |